
Hausmittel bei Husten
- Honig für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr
- feuchte Raumluft
- Inhalieren mit Wasserdampf
- Hals- oder Brustwickel

Husten, Schnupfen und Halsschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden bei einer Erkältung. Oft beginnt sie mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase. Später kann Husten hinzukommen – zunächst trocken und reizend, teilweise später mit Schleimbildung.
Ausreichend Ruhe, genügend Flüssigkeit und gut befeuchtete Schleimhäute können den Körper während eines Atemwegsinfekts unterstützen.
Husten ist ein natürlicher Schutzreflex. Er hilft dabei, Schleim, Fremdkörper und andere Reize aus den Atemwegen zu entfernen.
Man unterscheidet vor allem:
Welche Massnahmen geeignet sind, hängt unter anderem von der Art und Ursache des Hustens ab.
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Reizhusten ist trocken und kann besonders nachts belastend sein. Häufig tritt er zu Beginn oder am Ende einer Erkältung auf. Trockene Luft, Rauch, Staub und häufiges Sprechen können den Hustenreiz zusätzlich verstärken.
Regelmässiges Trinken, lauwarme Getränke und eine angenehme Raumluft können gereizte Schleimhäute unterstützen.
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Halsschmerzen beginnen oft mit einem Kratzen oder rauen Gefühl. Schlucken und Sprechen können unangenehm sein. Neben Erkältungsviren können auch trockene Luft, Rauch oder eine starke Beanspruchung der Stimme den Hals reizen.
Wohltuend können sein:
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Bei Schnupfen entzündet sich die Nasenschleimhaut. Sie schwillt an und bildet vermehrt Sekret. Die Nase kann laufen, verstopft sein oder zwischen beiden Zuständen wechseln.
Nasenspülungen mit geeigneter Kochsalzlösung, ausreichendes Trinken und eine nicht zu trockene Raumluft können die Nasenschleimhaut unterstützen.
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Schwillt die Nasenschleimhaut stark an, kann Sekret aus den Nasennebenhöhlen schlechter abfliessen. Es können Druckgefühl, Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen oder ein verminderter Geruchssinn entstehen.
Typische Beschwerden sind:
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Einfache Massnahmen können helfen, gereizte Schleimhäute zu entlasten:

Je nach Beschwerde stehen unterschiedliche Pflanzen im Mittelpunkt.
Die Fichte (Picea abies) ist traditionell mit Erkältungen und Husten verbunden. Verwendet werden unter anderem junge Triebe beziehungsweise Fichtensprossen.
Echter Eibisch (Althaea officinalis) enthält Schleimstoffe und ist besonders mit trockenem Reizhusten und gereizten Schleimhäuten verbunden.
Echter Salbei (Salvia officinalis) ist eine traditionelle Heil- und Gewürzpflanze. Im Bereich der Atemwege ist er besonders bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum relevant.
Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll bei:
Bei plötzlich auftretender Atemnot oder bedrohlich wirkenden Beschwerden sollte sofort medizinische Hilfe geholt werden.